Asante sana Dar es Salaam!

 

Vielen Dank für die tollen Erlebnisse, die wunderbaren Menschen und die wunderschöne Landschaft. Es waren nur drei einhalb Tage, aber sie haben sich angefühlt wie mindestens 50.

 

Alles war ganz dolle aufregend und neu für mich als wir, also meine ganz tollen Mitfreiwilligen Lia, Paula, Johanna Arwen und ich, am Flughafen ankamen. Der war so leer und dabei lief entspannte Musik. Wir waren bisschen verwirrt (aber auf einem positiven Niveau) aber entspannten uns gleich. Nach dem wir unser Visa erhalten hatten, wurden wir am Flughafen abgeholt und gingen aus der Tür hinaus.

 

„Boah“ war glaub ich mein erstes Wort draußen, da die Lust doch sehr schwül, im vergleich zum klimatisierten Flughafen, war. Doch nach weniger als 20 Sekunden merkte ich das gar nicht mehr. Generell empfinde ich die Luft als sehr angenehm und die Temperatur ist weder zu warm noch zu kalt.

Blick von der Fähre auf die Stadt

Die ersten Tage stand dann erstmal Organisationskram an: wir brauchten SIM-Karten und Mobile Daten natürlich wie es sich für unsere Generation gehört. Außerdem mussten wir zu einer Behörde um unsere Fingerabdrücke abgeben, damit wir das Residence- und das Work-Permit bald bekommen können.

 

Der erste Tag war bei mir geprägt von ganz vielem neuem und einem riesigen Schlafmangel, schließlich hatte ich vor dem Flug bloß 2 Stunden geschlafen, dank der frühen Abflugzeit und der Nervosität.

Der Abend bevor mein Handy Bekanntschaft mit dem Meer machte, das auf dem Bild ist Lia :)

 

Der 2. Tag war jedoch schon viel toller, da wir Caroline kennenlernen, eine deutsche Mitarbeiterin der VEM die hier in Dar es Salaam wohnt. Diese fuhr uns zu der Behörde und Nachmittags besuchten wir den Strand. Dabei durften wir sie mit Fragen löchern und sie erzählte viele interessante Erzählungen und Wahrnehmungen aus ihren über 10 Jahren, die sie hier schon in Dar es Salaam lebt. Der Tag war perfekt, bis ich mein Handy mit Hilfe des Meeres zerstörte. Wer legt sein Handy auch so nah ans Wasser?

 

Also führte am Samstag mein erster Weg nicht zum Strand, wie eigentlich geplant, sondern erstmal in den Handyladen. Da für mein Handy leider keine Hoffnung mehr bestand, wurde es also ein neues. Fand ich erst doof, später aber ganz cool, Neuanfang usw. Begleitet wurde ich von den wunderbaren Arwen und Lina (der Mitbewohnerin von Arwen, die toller Weise die Tage mit uns verbracht hat) und der lieben Rezeptionistin, die uns lieberweise den Weg zeigte.

Da waren Lia, Paula und ich schwimmen

Generell kann ich nur sagen, dass die Hilfsbereitschaft die ich hier erfahren durften unbeschreiblich war und immernoch ist. Aus allen Ecken hören wir ständig „bei einem Problem kommt einfach zu mir“.

Der wunderschöne Blick aus meinem Zimmer raus

Auch das viele Menschen uns ihre Sprache beibringen wollen, habe ich ABSOLUT als nichts ungewöhnliches empfunden. Wenn wir die Begrüßungen, welche hier üblich sind (zu allen Menschen denen du begegnest – definitiv was, woran ich mich noch gewöhnen muss) nicht hinbekommen haben, da wir ja noch kein Kiswaheli konnten, wurde uns erklärt, welche Antwort auf welche Frage folgen musste. Schnell hatten wir so raus, dass auf „Mambo“ „Poa“ folgen kann und nach „Habari“ immer „nzuri“ kommt.

 

Generell war die kurze Zeit dort einfach toll und ich freu mich schon auf alles was noch kommt.

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